ACHTZIGTAUSEND GEKAUFTE ZEILENSCHINDER KÖNNEN NICHT IRREN:

"Die Texte sind messerscharf und gehen runter wie frisch gepflückte Maschinengewehrsalven."
Unique

"Es gibt viele Möglichkeiten einen Samstagabend zu gestalten; eine sehr erquickliche ist, eine Lesung von Jan Off zu erleben. Denn was der 42-jährige Hamburger im Luna-Club servierte, ging runter wie ein Herrengedeck. In versierter Rede, mit vielen spontanen Anekdoten aufgelockert, fand der bullige, mit großem Herzen beschenkte Poet – mal launig plaudernd, mal brüllend – klare Worte für Literaturkommerz, Punk-Opas im Jugendwahn und das bürgerliche Leben."
Kieler Nachrichten

"Dann liest derjenige, der das Autarke schon im Namen trägt. Jan Off ballert politische Haltung und wahnwitzige Betrachtungen zeitgleich von der Abschussrampe.“
Leipziger Volkszeitung

"Doch bei all diesen Schlägen unter die Gürtellinie des Sagbaren, beweist Jan Off einen virtuosen Umgang mit den Tücken der Sprache."
Oberhessische Presse

"Jan Off ist einer der ganz Großen im ansonsten schrappnelligen Literaturbetrieb, denn er ist geschult an Autoren wie Hunter S. Thompson und Jörg Fauser."
Junge Welt

"Jan Off lesen zu hören, ist ein Erlebnis. Er springt in seiner Sprache hin und her zwischen Zuckerguss und Müllabfuhr. Der kahl rasierte, tätowierte Hüne ist live das, was seine Schreibe verspricht: echter Punkrock."
Tagblatt

"Waren die ersten Lacher über die humorige Satire verflogen, war im Nachklang hörbar, welche Diskrepanz zwischen dem Lebensmotto ‚frei und selbstbestimmt’ und einem engen Verhaltens- und Kleidungskodex lag. Jan Off scheut sich nicht, die revoltierende Generation ihrer Ansprüche zu berauben und auf deren Insignien zu reduzieren."
Hessische/Niedersächsische Allgemeine

"Jan Off liefert Punkrock in Reinkultur. Jede Zeile in Schlag ins Gesicht des vor ihm knienden Literaturbetriebes. Seit der Meister die Bühnen unseres Sprachraums zum Beben bringt, ist Heroin überflüssig geworden und Crack nur noch eine Aushilfsdroge für Analphabeten."
Blitz! Leipzig

"Off erzählt, in Karlsruhe habe er einmal gewalttätige Ausschreitungen erlebt, während er den Text vorlas. Für manche ist es sicherlich schwer, mit einem schlecht verdaulichen Batzen Wirklichkeit zurechtzukommen"
Hannoversche Allgemeine

"Jan Offs Art und Weise zu erzählen, begeistert und fesselt immer wieder. Mit einem ausgezeichneten Geschick formuliert und strukturiert er seine Geschichten so, dass man meinen könnte, sie seien tatsächlich erlebt, sie seien rundum autobiographisch."
Ox

"… entwickelte sich der Abend zu einer spannenden Kurzgeschichten-Reise. Angefangen bei den Erlebnissen eines übereifrigen Nachwuchspunks über eine durchaus ernste Stellungnahme zu den Ausschreitungen nach dem Tod des 15-jährigen Schülers Andreas Grigoropoulos Ende letzten Jahres bis hin zu einer Abrechnung mit der aktuellen Hip-Hop-Szene … Dabei verlor Off nicht eine Minute an Witz und Charme, sodass die Besucher dem gebürtigen Braunschweiger auch seine eher schroffe Begrüßung nicht übel nahmen."
Ostfriesische Nachrichten

"Hinter der frotzelnden Fassade der Bierseligkeiten wird plötzlich die Tragödie eines gelebten Lebens deutlich, eine Milieu- und Charakterstudie, die wohl nur in solcher Drastik fortgesetzten Skandierens von Sudelworten treffend geschildert werden kann. Off mal nicht als der launige Erzähler. Off vielmehr als ein punkiges Popup-Menü von Hubert Fichte und Rolf Dieter Brinkmann."
Kieler Nachrichten

"Jan Off gab von der ersten Minute an Vollgas. Er schnaufte, erhob die dröhnende Stimme aus einem Körper heraus, der riesige Schatten warf und wirkte, als hätte er gerade erst seinen Job als Türsteher an den Nagel gehängt."
Dresdner Neueste Nachrichten (Eine gute Gelegenheit, mein aktuelles Stellengesuch zu platzieren: Ehemaliger Türsteher nimmt jede Arbeit an! Polizeiliches Führungszeugnis kann auf Wunsch vorgelegt werden.)

"Bei der Feier im Performance Art Depot las auch Nagel, der seinen echten Namen anscheinend nicht mag, aber für das Konkret-Magazin schreibt. Allerdings geht ihm sowohl Offs Sprachstil ab als auch dessen Phantasie."
Allgemeine Zeitung (Es geht doch nichts über eine sachliche und faire Berichterstattung.)


PRESSESTIMMEN ZU "UNZUCHT"
"Vorsicht: Im Vergleich zu Unzucht ist der letzte Tango von Paris nur ein ganz langsamer Walzer."
SLAM – alternative music magazine

"Mit einem messerscharfen Auge für das Unausgesprochene sowie die Janusköpfigkeit menschlicher Sexualität zeigt Jan Off, dass Gedanken nur solange harmlos sind, wie sie auch solche bleiben."
fm5.at

"Realistischer geht es wohl kaum – auf den Punkt getroffen!"
Triggerfish

"Ein abgründiger Roman über die dunklen Seiten hemmungsloser Geschlechtstriebe. Der Autor schafft es auf geniale Weise die Leser in den Rausch der sexuellen Phantasien seines Protagonisten zu ziehen. Der Roman ist wie die Großstadt – schnelllebig, unverblümt, verrückt."
energetische-paartherapie.de (Mein persönlicher Favorit. Wer hätte einstmals gedacht, dass auch ich irgendwann in die Welt der energetischen Paartherapie würde eintreten dürfen.)

"Die schrittweise Grenzüberschreitung und der Kampf mit den eigenen Dämonen machen dieses Buch zu einer kurzweiligen Leseerfahrung; auch Liebhaber literarischer Pornografie kommen hier nicht zu kurz."
Feigenblatt – das Erotische Kulturmagazin für Frauen

"Es wird geschwitzt, gespritzt und dem Eros gehuldigt, bis das Phallussymbol abgerubbelt zu Boden sinkt. Ein Genuss für den Literaturgourmet, gehaltvoll wie ein Eiweiß-Shake und mit der Schnelligkeit eines Hinterhof-Party-Quickies."
Zeitpunkt – Kulturmagazin

"Jan Off pendelt beständig zwischen Poesie und Porno, erzählt mit knallhart aufgesetzter Abgebrühtheit die Geschichte des Namenlosen, erzählt von einer Generation, deren Erlösung im Sex besteht und die doch keine Erlösung finden kann."
librithek.de

"Der Autor spielt mit dem Porno-Kontext, verkündet aber, dass sein Werk entgegen seiner Absichten hochmoralisch geraten sei. Das ist löblich. Im Übrigen sei daran erinnert, dass Gott Sünden vergibt, auch Unzucht."
Frankfurter Rundschau

"Jan Offs neuer Roman ‚Unzucht’ ist ein Liebesroman für Leute, die eigentlich keine Liebesromane mögen."
titel-magazin.de

"Dieses Buch ist eine super, literarische Wichsvorlage."
stuz.de (So muss eine Rezension geschrieben sein! Dann klappt’s auch bald mit der ersten Million)


Die Presse zu "Offenbarungseid – rare Altlasten aus dem Off":
"Wo wird man sonst in der Literatur über Nebenerwerbsmöglichkeiten von Kleinwüchsigen aufgeklärt oder wie man zu verfahren hat, wenn man plötzlich den rechten Mittelfinger von Adolf Hitler sein eigen nennt. Jan Offs Erfahrungsschatz deckt diese Themengebiete problemlos ab."
Triggerfish

"Off lässt den Motor aufheulen, dass die Heide wackelt und der picklige Leser ziemlich auf Touren kommt. Ein Buch für Freunde des schönen Wohnens, der Ausreißer von morgen. Wenn schon Arschlecken, dann richtig. Darauf ein Sternpils!"
Weltexpress (Sternburger – den Kopfschmerz bekommen Sie gratis dazu!)

"Dieses Buch ist ein typischer ‚Off’. Also macht es das Warten auf sein nächstes Werk erträglicher und dürfte als ‚drahtiges Schamhaar auf dem Pausenbrot deiner kleinen Schwester’ alte und neue Begierden erfüllen."
Ox

"Wenn das tatsächlich Jan Offs Frühwerk sein soll, dann müsste ‚Getrockneter Samen im Haar Eurer Mütter’ enthalten sein, was einfach fantastisch ist, weil ‚Getrockneter Samen im Haar Eurer Mütter’ seit Ewigkeiten vergriffen ist, und ich, obwohl ich nicht so viel von Jan Off halte wie alle anderen, nicht nur schon ewig davon träume, mir ‚Getrockneter Samen im Haar Eurer Mütter’ ins Regal zu stellen, darauf bei Kerzenlicht einzuschlafen, es zu Weihnachten meinen Cousins zu schenken etc., sondern auch, weil es mir den Vorwand liefert, diesen Titel hier zu erwähnen. Denn er hat nur fünf Google-Treffer, und wenn es etwas in der deutschen Literatur gibt, was nicht vergessen werden darf, dann ist es Titel von Jan Offs Debütroman."
viceland.com


Die Presse zu „200 Gramm Punkrock“, the book formerly known as "Vorkriegsjugend":
"Urkomische Achterbahnfahrt"
Intouch (Was Literatur betrifft, zweifelsohne das wichtigste Magazin im deutschsprachigen Raum.)

"Selbst wenn man als Leser mit der geschilderten Subkultur niemals etwas anfangen konnte, wird man bestens unterhalten."
perry-rhodan.net (Perry Rhodan – Held meiner frühen Jugend! Eine Würdigung, die mir noch heute Tränen in die Augen treibt.)

"Dabei zeigt sich Off als wahrer Meister der Sprache. Jeder Satz ist ein Kaiserschnitt. Das schafft Bilder, die uns mitnehmen auf einen abgefahrenen Ritt durch eine wilde Zeit."
Junge Welt

"Eine echte Alternative zu Frank Goosens ‚Liegen lernen’ – nur eben ruppiger."
Rolling Stone

"Offs Wortklaubereien und Schachtelsätze haben einen ganz eigenen Humor, den man gelegentlich erst nach mehrmaligem Lesen durchschaut."
Oi!Vision

"Man merkt dem Roman an, dass sein Autor gelernt hat, Sprache lebendig zu machen und mit ihr auch die Geschichte, die sie erzählt. Davon abgesehen bieten die ersten zehn Seiten in etwa auch zehnmal so viel Unterhaltung wie ein ganzer Roman von Heinz Strunk oder Frank Goosen."
literature.de – das Literaturportal

Die Presse zu "Angsterhaltende Maßnahmen":
"Wie gehabt ist Jan Off dabei nichts heilig, außer seinem tiefschwarzen Humor. This Schreibe rocks totally klitschko!"
Ox

"Noch immer schreibt Off schön griffige Dialoge. Für den diesmaligen Punktsieg aber sorgen in erster Linie die epischen Passagen, die ihn als exzellenten Beobachter ausweisen."
Titel-Magazin

"Jan Off ist der inzestuöse Sohn einer Spezies, die an Bukowski oder Fauser denken lässt. Großes Erzählkino!"
Weltexpress

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